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2 Einträge für Anfangsbuchstabe "V"

Verblisterung

Medikamente in Tablettenform werden vom Hersteller in der Regel bereits in Blisterverpackungen zur Einzelentnahme ausgegeben. In Pflegeheimen und Krankenhäusern verbringen Pflegekräfte viel Zeit damit, die Arzneimittel aus den handelsüblichen Verpackungen zu entfernen und für jeden Patienten individuell bspw. in Medikametenboxen zu stellen. Die patientenindividuelle Arzneimittelversorgung (PAV) mittels Schlauchblister garantiert frei definierbare Einnahmezeitpunkte, erhöht die Sicherheit der Versorgung und die Therapietreue der Patienten (Compliance) und trägt dazu bei, Arbeitskapazitäten des Pflegepersonals dem Patienten zukommen zu lassen. Für Apotheken ist Schlauchverblisterung eine hervorragende Möglichkeit, Kunden mit einer hochwertigen pharmazeutischen Leistung zu versorgen und sich damit gegenüber der Konkurrenz abzuheben.

Versandapotheke

Der Versandhandel mit Arzneimitteln ist in Deutschland ausschließlich Apotheken erlaubt, die grundsätzlich in rechtlicher Hinsicht alle Voraussetzungen einer Apotheke ohne Versandhandel erfüllen müssen. Darüber hinaus muss bei der zuständigen Behörde eine Erlaubnis auf Zulassung zum Versandhandel gestellt werden. Diese wird in der Regel erteilt, wenn der Versandhandel in Hinblick auf die Räume der Apotheke keine Einschränkung des Apothekenbetriebes vermuten lässt. Die am Versandhandel mit Arzneimitteln teilnehmende Apotheke unterliegt allen in Deutschland geltenden gesetzlichen Einschränkung hinsichtlich Sozialgesetzgebung, Apothekengesetz und Heilmittelwerbegesetz. Im europäischen Ausland liegende Apotheken unterliegen dagegen nicht den in Deutschland geltenden Sozialgesetzen (SGB V).

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